Invention Publication
- Patent Title: Verfahren und Vorrichtung zum Konditionieren und Homogenisieren von Glasschmelzen
- Patent Title (English): Method and apparatus for conditioning and homogenizing glass melts
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Application No.: EP06014093.6Application Date: 2006-07-07
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Publication No.: EP1780180A1Publication Date: 2007-05-02
- Inventor: Lindig, Matthias , Gesslein, Joachim
- Applicant: Beteiligungen Sorg GmbH & Co. KG
- Applicant Address: Stoltestrasse 23 D-97816 Lohr DE
- Assignee: Beteiligungen Sorg GmbH & Co. KG
- Current Assignee: Beteiligungen Sorg GmbH & Co. KG
- Current Assignee Address: Stoltestrasse 23 D-97816 Lohr DE
- Agency: Zapfe, Hans
- Priority: DE102005050871 20051024
- Main IPC: C03B5/187
- IPC: C03B5/187 ; C03B5/173 ; C03B5/182

Abstract:
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Konditionieren und Homogenisieren von in Fliesskanälen (1) mit einer vertikalen Mittenlängsebene (E-E) und mit Seitenwänden (3, 4) fliessenden Glasschmelzen unter der Einwirkung von in Fliessrichtung alternierenden Querschnittsänderungen und in Fliessrichtung angeordneten Rührern (5) mit vertikalen Rührerwellen (6). Zur Lösung der Aufgabe, einerseits eine effektive Homogenisierung des Hauptglasstroms im Fliesskanal zu erreichen, und andererseits eine hohe Flexibiltät der gesamten Anlage zu erzielen, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass
a) die Glasschmelze durch mindestens einen Fliesskanal (1) geleitet wird, in dem die Querschnittsänderungen auf beiden Seiten durch mehrere in Fliessrichtung aufeinander folgende Vorsprünge (7, 8) herbeigeführt werden, die auf die Mittenlängsebene (E-E) ausgerichtet sind und die auf ihren Einströmseiten (7a, 8a) und auf ihren Abströmseiten (7b, 8b) Wandbereiche besitzen, die derart schräg zur Mittenlängsachse (E-E) verlaufen, dass in dem Fliesskanal (1) keine recht- oder spitzwinkligen Ecken gebildet werden, und dass
b) die Rührer (5) zwischen in Fliessrichtung aufeinander folgenden Abströmseiten (7b, 8b) und Einströmseiten (7a, 8a) der Vorsrünge (7, 8) angeordnet werden bzw. sind.
a) die Glasschmelze durch mindestens einen Fliesskanal (1) geleitet wird, in dem die Querschnittsänderungen auf beiden Seiten durch mehrere in Fliessrichtung aufeinander folgende Vorsprünge (7, 8) herbeigeführt werden, die auf die Mittenlängsebene (E-E) ausgerichtet sind und die auf ihren Einströmseiten (7a, 8a) und auf ihren Abströmseiten (7b, 8b) Wandbereiche besitzen, die derart schräg zur Mittenlängsachse (E-E) verlaufen, dass in dem Fliesskanal (1) keine recht- oder spitzwinkligen Ecken gebildet werden, und dass
b) die Rührer (5) zwischen in Fliessrichtung aufeinander folgenden Abströmseiten (7b, 8b) und Einströmseiten (7a, 8a) der Vorsrünge (7, 8) angeordnet werden bzw. sind.
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