Abstract:
Beschreiben wird ein Fluidverteilungssystem für eine Batteriemodulanordnung mit einer Anzahl von Batteriemodulen, bei der die Batteriemodule jeweils wenigstens einen ersten Fluidanschluss (F1) und jeweils wenigstens einen zweiten Fluidanschluss (F2) aufweisen, welches Fluidverteilungssystem aufweist: ein erstes Hauptleitungselement (6), von dem wenigstens ein erster Verzweigungsleitungsabschnitt (7.1) abzweigt, vorzugsweise rechtwinklig; ein zweites Hauptleitungselement (6'), von dem wenigstens ein zweiter Verzweigungsleitungsabschnitt (7.1') abzweigt, vorzugsweise rechtwinklig; ein erstes Verbindungselement (8.1), das mit dem Verzweigungsleitungsabschnitt (7.1) des ersten Hauptleitungselements (6) lösbar verbunden oder verbindbar ist; ein zweites Verbindungselement (8.2), das mit dem Verzweigungsleitungsabschnitt (7.1') des zweiten Hauptleitungselements (6') lösbar verbunden oder verbindbar ist; welches erste Verbindungselement (8.1) eine erste Krümmung aufweist, um eine Verlaufsrichtung des ersten Verzweigungsleitungsabschnitts (7.1) an eine Verlaufsrichtung des ersten Fluidanschlusses (F1) anzugleichen; welches zweite Verbindungselement (8.2) eine zweite Krümmung aufweist, um eine Verlaufsrichtung des zweiten Verzweigungsleitungsabschnitts (7.1') an eine Verlaufsrichtung des zweiten Fluidanschlusses (F2) anzugleichen. Das Fluidverteilungssystem umfasst wenigstens ein flexibles Leitungselement (5), vorzugsweise Wellschlauch, das zum lösbaren Verbinden zweier erster oder zweiter Hauptleitungselemente (6, 6') bestimmt und ausgebildet ist.
Abstract:
Vorgeschlagen wird ein Fluidverteilungssystem (1) mit einer Hauptverteilungsleitung (2) und einer Anzahl von Abzweigungsleitungen (7), welche Abzweigungsleitungen (7) jeweils von der Hauptleitung (2) abgezweigt sind, bei dem in wenigstens einer Abzweigungsleitung (7) eine Drosseleinrichtung (8) angeordnet ist, welches Fluidverteilungssystem (1) sich dadurch auszeichnet, dass die Drosseleinrichtung (8) durch mindestens eine lokale Verformung der betreffenden Abzweigungsleitung (7) ausgebildet ist. Ebenfalls vorgeschlagen wird ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Fluidverteilungssystems (1).
Abstract:
Beschrieben wird ein modular aufgebautes Kühlleitungssystem (10), insbesondere für Batterien von E-Fahrzeugen, umfassend: wenigstens ein rohrförmiges Verbindungselement (11) aus einem ersten Metall; und wenigstens zwei rohrförmige oder schlauchförmige Leitungselemente (15, 16) aus einem zweiten Metall, welche Leitungselemente (15, 16) mittels des Verbindungselements (11) verbunden oder verbindbar sind, oder wenigstens ein solches Leitungselement (15, 16), das mittels des Verbindungselements (11) mit einem zu kühlenden Funktionsmodul, vorzugsweise einer Batterie, verbindbar ist.
Abstract:
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schlauchbaugruppe 1, umfassend: einen Innenschlauch 2; einen Außenschlauch 3, der den Innenschlauch 2 abschnittweise umgibt, sodass wenigstens ein freies Ende 2a des Innenschlauchs 2 aus dem Außenschlauch 3 herausragt; sowie eine Verbindungsanordnung 4 mit: wenigstens einem hülsenförmigen Innenteil 5, welches Innenteil 5 in das freie Ende 2a des Innenschlauchs 2 eingeführt ist; und wenigstens einem hülsenförmigen Außenteil 6, welches das Innenteil 5 umgibt und mit dem Außenschlauch 3 fluiddicht verbunden ist, vorzugsweise stoffschlüssig, höchst vorzugsweise verschweißt; bei der das freie Ende 2a des Innenschlauchs 2 zwischen dem Innenteil 5 und dem Außenteil 6 geklemmt ist und bei der das Außenteil 6 mit einem umlaufenden Vorsprung 6a endständig gegenüber dem Innenteil 5 hervorsteht.
Abstract:
Vorgeschlagen wird eine Temperiervorrichtung (2) für eine Batteriezellen-Anordnung (1) aus mehreren, vorzugsweise identischen und nebeneinander angeordneten Batteriezellen (3), aufweisend: ein erstes fluidleitendes Rahmenteil (2a) aus einem gut Wärme leitenden Material; ein zweites fluidleitendes Rahmenteil (2b) aus einem gut Wärme leitenden Material; ein drittes fluidleitendes Rahmenteil (2c) aus einem gut Wärme leitenden Material; ein Verbindungsteil (2d); bei der das erste Rahmenteil (2a), das zweite Rahmenteil (2b) und das dritte Rahmenteil (2c) zum Schaffen eines Strömungsraums fluidleitend miteinander verbunden sind und einen bevorzugt quaderförmigen Freiraum umgeben, in welchem Freiraum die Batteriezellen (3) anzuordnen sind und welcher Freiraum durch das Verbindungsteil (2d) zumindest teilweise nach außen abgeschlossen ist. Weiterhin vorgeschlagen werden eine Batteriezellen-Anordnung (1) mit mehreren, vorzugsweise identischen und nebeneinander angeordneten Batteriezellen (3) und mit einer Temperiervorrichtung (2) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der die Batteriezellen (3) in dem Freiraum angeordnet und mittels der Rahmenteile (2a-2c) und des Verbindungsteils (2d) kraftschlüssig aneinander befestigt sind, sowie ein Verfahren zum Schaffen einer temperierten Batteriezellen-Anordnung (1), beinhaltend: Anordnen einer Anzahl von gleichartigen Batteriezellen (3) Seite an Seite nebeneinander; Umgeben der Batteriezellen (3) mit der vorgeschlagenen Temperiervorrichtung, sodass die Batteriezellen (3) durch die Rahmenteile (2a-2c) und das Verbindungsteil (2d) kraftschlüssig aneinander gehalten werden; und Durchströmen des Strömungsraums mit einem Temperierfluid.
Abstract:
Vorgeschlagen wird eine Lageranordnung (1) in einem Elektromotor, umfassend: einen radial außenliegenden Statorring (4); einen radial innenliegenden Rotor (5), der in dem Statorring (4) drehbar gelagert ist; und ein erstes Lagerbauteil (14), an dem ein erstes Ende (6a) einer Abtriebswelle (6) des Elektromotors drehbar gelagert ist, welches erste Lagerbauteil (14) an dem Statorring (4) drehfest abgestützt ist; welche Lageranordnung (1) sich dadurch auszeichnet, dass das erste Lagerbauteil (14) form- und/oder reib-/stoffschlüssig mit dem Statorring (4) verbunden ist und insbesondere über seinen Umfang verteilt eine Mehrzahl von ersten axialen Vorsprüngen (14a) aufweist, die in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind, mit welchen ersten Vorsprüngen (14a) das erste Lagerbauteil (14) an dem Statorring (4) festgelegt ist. Außerdem vorgeschlagen wird ein Elektromotor mit einer solchen Lageranordnung (1) und eine bevorzugte Verwendung desselben.
Abstract:
Vorgeschlagen wird eine Anschlussvorrichtung (1) für eine fluidführende Leitung mit einem ringgewellten Metallschlauch (5), umfassend: ein auf ein Ende des Metallschlauchs (5) aufsetzbares Anschlussstück (2); ein Schraubteil (11), welches eine Durchtrittsöffnung (11a) für den Metallschlauch (5) aufweist und mit dem Anschlussstück (2) verschraubbar ist, um wenigstens einen endständigen Wellenberg (8) des Metallschlauchs (5) gegen das Anschlussstück (2) dichtend zu verformen; und ein umlaufendes Dichtungselement (18), das zwischen dem Schraubteil (11) und dem Metallschlauch (5) angeordnet ist, wobei durch das Verschrauben des Anschlussstücks (2) und des Schraubteils (11) auf das Dichtungselement (18) einwirkbar ist, sodass eine Verformung des Dichtungselements (18) in radialer Richtung hin zu dem oder gegen den Metallschlauch (5) bewirkbar ist, welche Anschlussvorrichtung (1) sich dadurch auszeichnet, dass das Schraubteil (11) wenigstens ein weiteres Schraubteil (28) umfasst, das mit dem Schraubteil (11) verschraubbar ist, so dass das Schraubteil (28) zweiteilig aufgebaut ist, und dass beim Verschrauben von Schraubteil (11) und weiterem Schraubteil (28) durch das weitere Schraubteil (28) eine axiale Kraft auf das Dichtungselement (18) bewirkbar ist. Auf diese Weise ergibt sich eine wirksame Abdichtung des Metallschlauchs (5) gegenüber externen, insbesondere korrosiven Schadeinflüssen ohne die nachträgliche Anbringung eines Tapes oder dergleichen.
Abstract:
Vorgeschlagen wird ein Fluidleitungselement (1), umfassend einen metallischen Ringwellschlauch (2) und ein Verbindungsteil (3, 4) zum Verbinden mit weiteren Elementen einer Fluidleitung, an welchem Ringwellschlauch (2) ein erstes (2a) und ein zweites (2b) Anschlussende ausgebildet ist, an welchen Anschlussenden (2a, 2b) jeweils ein Verbindungsteil (3, 4) zum Verbinden mit weiteren Elementen einer Fluidleitung angeordnet ist, wobei wenigstens eines der Verbindungsteile als Flanschverbindungsteil (3) ausgebildet ist, welches Flanschverbindungsteil (3) den Ringwellschlauch (2) an dem betreffenden Anschlussende (2a) umfänglich umgibt und welches durch Stauchen des Ringwellschlauchs (2) im Bereich des betreffenden Anschlussendes (2a) auf dem Ringwellschlauch (2) gehalten ist, wobei in eine Außenwelle des Ringwellschlauchs (2) in dem von dem Flanschverbindungsteil (3) umgebenen Bereich ein Lotmittel (2d), nur vorzugsweise Lotpaste oder Lotring, eingebracht ist, und der Ringwellschlauch (2) und das Flanschverbindungsteil (3) mittels einer Lötverbindung (V) stoffschlüssig verbunden sind, vorzugsweise umfänglich durchgehend.