Abstract:
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum überwachten Verlegen von Leitungen im Erdreich. Ferner betrifft die Erfindung ein System, mit dem sich Leitungen im Erdreich überwacht verlegen lassen. Bei dem Verfahren wird im Erdreich ein Verlegeschlitz zur Aufnahme der zu verlegenden Leitung erzeugt, wobei in den Verlegeschlitz mittels eines in den Verlegeschlitz hineinragenden Einführelements, welches auf der Sohle des Verlegeschlitzes in Längsrichtung desselben entlang bewegt wird, die Leitung in den Verlegeschlitz eingeführt wird. Zur Überwachung der Leitungspositionsdaten entlang der eingeführten Leitung wird wiederholt ein sich mit dem Einführelement mitbewegender, für die Verlegetiefe der Leitung repräsentativer Punkt vermessen, welcher in vertikaler Richtung einen definierten, konstanten Abstand zu einer auf der Sohle des Verlegeschlitzes aufstehenden Unterseite des Einführelements aufweist.
Abstract:
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum überwachten Verlegen von Leitungen (22) im Erdreich (E) sowie ein System, mit dem sich Leitungen (22) im Erdreich überwacht verlegen lassen. Bei dem Verfahren wird im Erdreich ein Verlegeschlitz (38) zur Aufnahme der zu verlegenden Leitung erzeugt, wobei in den Verlegeschlitz (38) mittels eines in den Verlegeschlitz hineinragenden Einführelements (18), welches auf der Sohle (40) des Verlegeschlitzes (38) in Längsrichtung desselben entlang bewegt wird, die Leitung (22) in den Verlegeschlitz (38) eingeführt wird. Zur Überwachung der Leitungspositionsdaten entlang der eingeführten Leitung (22) wird wiederholt ein sich mit dem Einführelement (18) mitbewegender, für die Verlegetiefe der Leitung (22) repräsentativer Punkt (24) vermessen, welcher in vertikaler Richtung einen definierten, konstanten Abstand zu einer auf der Sohle (40) des Verlegeschlitzes (38) aufstehenden Unterseite des Einführelements aufweist. Bei der Ermittlung der Leitungspositionsdaten wird ein seitlicher Versatz des für die Verlegetiefe der Leitung repräsentativen Punktes bezüglich der auf der Sohle (40) des Verlegeschlitzes (38) aufstehenden Unterseite des Einführelements berücksichtigt, indem ein für eine Schrägstellung des Pflugschwerts (16) gegenüber der Vertikalen repräsentativer Winkel bestimmt und daraus unter Verwendung des Sollabstands (A) der seitliche Versatz ermittelt wird.
Abstract:
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum überwachten Verlegen von Leitungen im Erdreich. Ferner betrifft die Erfindung ein System, mit dem sich Leitungen im Erdreich überwacht verlegen lassen. Bei dem Verfahren wird im Erdreich ein Verlegeschlitz zur Aufnahme der zu verlegenden Leitung erzeugt, wobei in den Verlegeschlitz mittels eines in den Verlegeschlitz hineinragenden Einführelements, welches auf der Sohle des Verlegeschlitzes in Längsrichtung desselben entlang bewegt wird, die Leitung in den Verlegeschlitz eingeführt wird. Zur Überwachung der Leitungspositionsdaten entlang der eingeführten Leitung wird wiederholt ein sich mit dem Einführelement mitbewegender, für die Verlegetiefe der Leitung repräsentativer Punkt vermessen, welcher in vertikaler Richtung einen definierten, konstanten Abstand zu einer auf der Sohle des Verlegeschlitzes aufstehenden Unterseite des Einführelements aufweist.
Abstract:
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum überwachten Verlegen von Leitungen (22) im Erdreich (E) sowie ein System, mit dem sich Leitungen (22) im Erdreich überwacht verlegen lassen. Bei dem Verfahren wird im Erdreich ein Verlegeschlitz (38) zur Aufnahme der zu verlegenden Leitung erzeugt, wobei in den Verlegeschlitz (38) mittels eines in den Verlegeschlitz hineinragenden Einführelements (18), welches auf der Sohle (40) des Verlegeschlitzes (38) in Längsrichtung desselben entlang bewegt wird, die Leitung (22) in den Verlegeschlitz (38) eingeführt wird. Zur Überwachung der Leitungspositionsdaten entlang der eingeführten Leitung (22) wird wiederholt ein sich mit dem Einführelement (18) mitbewegender, für die Verlegetiefe der Leitung (22) repräsentativer Punkt (24) vermessen, welcher in vertikaler Richtung einen definierten, konstanten Abstand zu einer auf der Sohle (40) des Verlegeschlitzes (38) aufstehenden Unterseite des Einführelements aufweist. Bei der Ermittlung der Leitungspositionsdaten wird ein seitlicher Versatz des für die Verlegetiefe der Leitung repräsentativen Punktes bezüglich der auf der Sohle (40) des Verlegeschlitzes (38) aufstehenden Unterseite des Einführelements berücksichtigt, indem ein für eine Schrägstellung des Pflugschwerts (16) gegenüber der Vertikalen repräsentativer Winkel bestimmt und daraus unter Verwendung des Sollabstands (A) der seitliche Versatz ermittelt wird.