Abstract:
Es wird eine Ausrichtestation (1) sowie ein Verfahren zum Ausrichten eines mittels einer Druckmaschine, zu bedruckenden Objekts (3) angegeben. Die Ausrichtestation (1) weist einen Grundkörper (25) mit einer Halterung (27, 28) zum Halten des zu bedruckenden Objekts (3) auf sowie einen über ein Getriebe (13) mit dem Grundkörper (25) verbundenen Motor (12), welcher zum Rotieren des Grundkörpers (25) um eine Drehachse dient. Weiter ist eine am Grundkörper (25) angebrachte Bremsscheibe (23) vorgesehen, sowie eine Bremsvorrichtung (15) mit einem Bremselement (18), welche mittels Anpressen des Bremselements (18) an die Bremsscheibe (23) dazu geeignet ist, ein im Getriebe (13) allfällig vorhandenes Spiel zu hemmen.
Abstract:
Die Erfindung betrifft eine Baugruppe einer Druckmaschine, mit mindestens zwei Zylindern bzw. Walzen, wobei ein erster Zylinder (12) bzw. eine erste Walze von einem Antrieb (11) unmittelbar angetrieben ist, wobei ein zweiter Zylinder (13) bzw. eine zweite Walze von dem Antrieb (11) mittelbar angetrieben ist, wobei der Antrieb (11) über ein demselben zugeordnetes Antriebzahnrad (14) in ein dem unmittelbar angetriebenen Zylinder (12) bzw. der unmittelbar angetriebenen Walze zugeordnetes Eintriebzahnrad (15) eintreibt, und wobei das dem Antrieb (11) zugeordnete Antriebzahnrad (14) und das dem unmittelbar angetriebenen Zylinder (12) bzw. der unmittelbar angetriebenen Walze zugeordnete Eintriebzahnrad (15) in einer Zahnradebene (17) liegen. Erfindungsgemäß treibt der Antrieb (11) den zweiten Zylinder (13) bzw. die zweite Walze derart mittelbar an, dass ein dem unmittelbar angetriebenen Zylinder (12) bzw. der unmittelbar angetriebenen Walze zugeordnetes Abtriebzahnrad (18), welches in einer anderen Zahnradebene (20) positioniert ist wie das dem unmittelbar angetriebenen Zylinder (12) bzw. der unmittelbar angetriebenen Walze zugeordnete Eintriebzahnrad (15), in ein dem mittelbar angetriebenen Zylinder (13) bzw. der mittelbar angetriebenen Walze zugeordnetes Eintriebzahnrad (19) eintreibt, wobei das Eintriebzahnrad (15) des unmittelbar angetriebenen Zylinders (12) bzw. der unmittelbar angetriebenen Walze und/oder das Abtriebzahnrad (18) des unmittelbar angetriebenen Zylinders (12) bzw. der unmittelbar angetriebenen Walze und/oder das Eintriebzahnrad (19) des mittelbar angetriebenen Zylinders (13) bzw. der mittelbar angetriebenen Walze kuppelbar ist.
Abstract:
Die Erfindung betrifft eine angetriebene Baugruppe, insbesondere ein Druckwerk oder einen Falzapparat, einer Druckmaschine, mit mehreren rotierenden Elementen (12, 13), insbesondere Zylindern bzw. Walzen, wobei mindestens zwei rotierenden Elementen (12, 13) ineinander kämmende Antriebszahnräder (19, 20) zugeordnet sind. Erfindungsgemäß ist dem Antriebszahnrad (19) eines ersten rotierenden Elements (13), das in das Antriebszahnrad (20) eines zweiten rotierenden Elements (12) kämmt, ein beilaufendes Zahnrad (22) zugeordnet, das mit dem Antriebszahnrad (19) des ersten rotierenden Elements (13) über mindestens ein Federelement bzw. Biegeelement (24), das sich in Axialrichtung des ersten rotierenden Elements (13) erstreckt, verbunden ist, wobei das beilaufende Zahnrad (22) gegenüber dem Antriebszahnrad (19) derart in Umfangsrichtung verdrehbar ist, dass eine prinzipiell spielbehaftete Verzahnung zwischen den beiden ineinander kämmenden Antriebszahnrädern (19, 20) spielfrei gehalten werden kann.
Abstract:
The invention relates to a driving mechanism for a cylinder of a rotary printing machine. According to the invention, the rotary axis (23) of a driving pinion (18) lies approximately on a straight line (22) defined by a rotary axis (08) of the cylinder and a swivelling axis (09) of an eccentric bush (04).
Abstract:
Eine Vorrichtung zur Vermeidung von Zahnradspiel umfasst ein drehfest auf einer Antriebswelle montierbares Antriebsrad (1), welches das Getriebe antreibt und eine Vielzahl von Durchsteckbohrungen (13) aufweist. An einer Seite des Antriebszahnrads (1) ist ein Stabring (4) befestigt. Angrenzend an das Antriebszahnrad (1) ist ein beilaufendes Zahnrad (2) mit einer Vielzahl von den Durchsteckbohrungen (13) des Antriebszahnrads (1) entsprechenden Durchsteckbohrungen (17) auf der Antriebswelle befestigt. An dem beilaufenden Zahnrad (2) ist ein Kraftring (3) mit einer Vielzahl von Aufnahmebohrungen (14) befestigt. An einem Ende im Stabring (4) befestigte Federn (8) verlaufen durch die Durchsteckbohrungen (13, 17) im Antriebszahnrad (1) und dem beilaufenden Zahnrad (2) bis in die Aufnahmebohrungen (14) und üben in dieser Weise eine Kraft aus, welche das beilaufende Zahnrad (2) und das Antriebszahnrad (1) in entgegengesetzte Richtungen vorspannt.
Abstract:
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reduzierung eines Lagefehlers einzelner Teilbilder auf einem Druckbogen in einer Druckmaschine, insbesondere einer Bogenoffsetdruckmaschine, die mit mindestens zwei Antriebsmotoren (M1-M3) zum Erzeugen eines Gesamtantriebsdrehmoments und einer Regelung zum Betreiben der Druckmaschine ausgestattet ist. Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, dass das Antriebsdrehmoment der einzelnen Antriebsmotoren in Abhängigkeit des von der Regelung vorgegebenen Gesamtantriebsdrehmoments berechnet und entsprechend angepasst wird, wobei für die Berechnung Funktionen (A-C) verwendet werden, die einen oder mehrere Abschnitte umfassen, wobei mindestens ein Abschnitt entweder einen degressiven, progressiven, proportionalen oder gleichbleibenden Verlauf aufweist. Weiterhin umfasst die Erfindung auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Abstract:
Die Erfindung betrifft ein Rotationstiefdruckwerk (10) mit einem Presseur (2), einem Formzylinder (3) und zwei Leitrollen (5) zum Führen des Bedruckstoffes (100), wobei das Rotationstiefdruckwerk (10) einen dem Formzylinder (3) zugeordneten Servoantrieb (7) zum Antreiben des Formzylinders (3) und einen dem Presseur (2) zugeordneten Aktuator (8) zur Höhenveränderung (h) des Presseurs (2) von einer Arbeitsstellung in eine Wartungsstellung aufweist und, wobei in dem Rotationstiefdruckwerk (10) eine aktuatorisch ansteuerbare Einrichtung zum Bahnspannungsausgleich (4) vorgesehen ist. Weiter betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Warten eines solchen Rotationstiefdruckwerk (10) wobei der bahnförmige Bedruckstoff (100) nicht angehalten wird.