Abstract:
Die Erfindung betrifft einen Gewindestecker an einem langgestreckten Körper für eine Gewindeverbindung mit einer Gewindebuchse, wobei der Gewindestecker ein konisches Außengewinde aufweist, bei dem ein Abschnitt einer Flanke des Außengewindes als Abschnitt einer Funktion darstellbar ist, die eine Krümmung aufweist, wobei der Abschnitt der Funktion über eine Höhe des mindestens 0,3-fachen der Gewindehöhe einen Winkel zu einer Verbindungslinie benachbarter Gewindegründe bzw. Gewindespitzen aufweist, der größer als 45° ist.
Abstract:
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen eines im Erdreich (1) verlegten Kunststoffrohres (2), wie ein Gas-, ein Wasser-, ein Abwasserrohr oder dergleichen, welches aus PVC, PE, PET Material besteht, mit einer Bohrvorrichtung (3) und einem rotierenden Bohrgestänge (4), wobei zunächst eine Startgrube (5) am Anfang und eine Zielgrube (6) am Ende der zu entfernenden Rohrlänge ausgehoben wird, und wobei dann das zu entfernende Kunststoffrohr (2) in der Startgrube (5) und in der Zielgrube (6) aufgetrennt wird. Erfindungsgemäß wird nach dem Verfahren die mit einem Hydraulikaggregat ausgestattete Bohrvorrichtung (3) für das verlängerbare Bohrgestänge (4) in der Startgrube (5) aufgestellt, und das Bohrgestänge (4) durch das zu entfernende Kunststoffrohr (2) bis in die Zielgrube (6) eingefahren bzw. geschoben, und wobei dann an das freie Ende (7) des Bohrgestänges (4) in der Zielgrube (6) ein Werkzeug (8) angesetzt wird, weiches unter Rotation des Bohrgestänges (4) und Einfahren bzw. Zurückziehen des Bohrgestänges (4) in Richtung zur Startgrube (5) das Kunststoffrohr (2) im Erdreich zerfräst bzw. zerspant.
Abstract:
The invention relates to a method for renovation and replacement of existing underground pipes and/or the installation of new pipes by using module pipes (A). The method comprises the step of screwing a second and further module pipe (A) together with the first or consecutive module pipe (A), as soon as the first or consecutive module pipe has mainly been pushed or pulled into the existing underground pipe.
Abstract:
Bei einem Verfahren und einer Vorrichtung zum Bewegen eines Arbeitsmittels im Erdreich wird ein um eine Drehachse (80) drehbares Kupplungsmittel (50,52) zum Erzeugen einer Antriebsverbindung zwischen einer Zug-/Schubeinheit und einem mindestens einen Vorsprung und/oder mindestens eine Ausnehmung (26,28,70) aufweisenden Gestänges (22,72) derart mit dem Vorsprung und/oder der Ausnehmung (26,28,70) des Gestänges (22,72) in Eingriff gebracht, dass über einen ersten Kontaktbereich (58,60,62,64) des Kupplungsmittels (50,52) eine erste Vorschubkraft von der Zug-/Schubeinheit auf das Gestänge (22,72) übertragen wird. Durch die der ersten Vorschubkraft entgegengerichtete Gegenkraft wird ein auf das Kupplungsmittel (50,52) wirkendes Druckmoment erzeugt, das einen zweiten Kontaktbereich (76,78) des Kupplungsmittels (50,52) mit einer Anpresskraft gegen das Gestänge (22,72) drückt. Durch die Anpresskraft wird eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Zug-/Schubeinheit und dem Gestänge (22,72) hergestellt. Über diese kraftschlüssige Verbindung wird eine zweite Vorschubkraft auf das Gestänge (22,72) übertragen. Durch zumindest einen Teil der auf das Gestänge (22,72) wirkenden ersten und zweiten Vorschubkraft wird eine lineare Bewegung des Gestänges (22,72) bewirkt.
Abstract:
The invention relates to a cable tensioning device (4) for a bursting or flaring device (2) with tensioning means (12, 14) and with at least two tensioning elements alternately exerting a tensioning force on the tensioning means. The invention further relates to a tensioning device for a horizontal device that avoids the disadvantages of conventional winches when used in underground horizontal advance devices.
Abstract:
Bei einem Verfahren und einer Vorrichtung zum Bewegen eines Arbeitsmittels im Erdreich wird ein um eine Drehachse (80) drehbares Kupplungsmittel (50,52) zum Erzeugen einer Antriebsverbindung zwischen einer Zug-/Schubeinheit und einem mindestens einen Vorsprung und/oder mindestens eine Ausnehmung (26,28,70) aufweisenden Gestänges (22,72) derart mit dem Vorsprung und/oder der Ausnehmung (26,28,70) des Gestänges (22,72) in Eingriff gebracht, dass über einen ersten Kontaktbereich (58,60,62,64) des Kupplungsmittels (50,52) eine erste Vorschubkraft von der Zug-/Schubeinheit auf das Gestänge (22,72) übertragen wird. Durch die der ersten Vorschubkraft entgegengerichtete Gegenkraft wird ein auf das Kupplungsmittel (50,52) wirkendes Druckmoment erzeugt, das einen zweiten Kontaktbereich (76,78) des Kupplungsmittels (50,52) mit einer Anpresskraft gegen das Gestänge (22,72) drückt. Durch die Anpresskraft wird eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Zug-/Schubeinheit und dem Gestänge (22,72) hergestellt. Über diese kraftschlüssige Verbindung wird eine zweite Vorschubkraft auf das Gestänge (22,72) übertragen. Durch zumindest einen Teil der auf das Gestänge (22,72) wirkenden ersten und zweiten Vorschubkraft wird eine lineare Bewegung des Gestänges (22,72) bewirkt.