Abstract:
Die Erfindung betrifft ein Getriebe (101, 201C, 301, 401, 501, 601) mit einer ersten Welle (W1), einer zweiten Welle (W2), einer dritten Welle (W3), einer vierten Welle (W4), einer fünften Welle (W5), einer sechsten Welle (W6), einem ersten Teilgetriebe (HRS1, HRS2), einem zweiten Teilgetriebe (RS3), einem ersten Freilauf (D), einem zweiten Freilauf (F), einer ersten Hilfswelle (H1), mindestens zwei Bremsen (A, C, Ca, Cb) und einem Gehäuse (G); wobei das erste Teilgetriebe (HRS1, HRS2) die zweite Welle (W2), die dritte Welle (W3), die vierte Welle (W4) und die fünfte Welle (W5) mit einem Getriebefreiheitsgrad von 2 miteinander koppelt; wobei das zweite Teilgetriebe (RS3) die erste Welle (W1), die erste Hilfswelle (H1) und die sechste Welle (W6) mit einem Getriebefreiheitsgrad von 2 miteinander koppelt; wobei eine erste Bremse (A) bremswirksam mit der sechsten Welle (W6) verbunden ist; wobei die zweite Welle (W2) mittels einer oder mehrerer weiterer Bremsen (C, Ca, Cb) drehfest mit dem Gehäuse (G) verbindbar ist; und wobei der erste Freilauf (D) die dritte Welle (W3) und der zweite Freilauf (F) und die vierte Welle (W4) relativ zu der ersten Welle (W1) in gleiche Drehrichtungen sperren.
Abstract:
Getriebe (G) für ein Kraftfahrzeug, wobei das Getriebe (G) eine Antriebswelle (GW1), eine Abtriebswelle (GW2), drei Planetenradsätze (P1, P2, P3) sowie fünf Schaltelemente (03, 04, 05, 15, 16) aufweist, wobei durch selektives paarweises Schließen der fünf Schaltelemente (03, 04, 05, 15, 16) sechs Vorwärtsgänge (1 bis 6) und ein Rückwärtsgang (R1) zwischen der Antriebswelle (GW1) und der Abtriebswelle (GW2) ausbildbar sind, sowie Antriebsstrang für ein Kraftfahrzeug mit einem solchen Getriebe (G).
Abstract:
Getriebe (G) für ein Kraftfahrzeug, mit einer Antriebswelle (GW1), einer Abtriebswelle (GW2), einem Vorschaltradsatz (VRS), einem Hauptradsatz (HRS), einer elektrischen Maschine (EM) mit einem drehbaren Rotor (R) und einem drehfesten Stator (S), sowie zumindest drei Schaltelemente (A, B, C, D, E), wobei der Hauptradsatz (HRS) durch einen ersten und einen zweiten Planetenradsatz (P1, P2) gebildet ist, welche zusammen insgesamt vier in Drehzahlordnung als erste, zweite, dritte, vierte Welle bezeichnete Wellen (W1, W2, W3, W4) aufweisen, wobei der Vorschaltradsatz (VRS) dazu eingerichtet ist, an einer seiner Wellen eine zur Drehzahl (n0) der Antriebswelle (GW1) erhöhte Drehzahl (n1) und an einer weiteren seiner Wellen eine zur Drehzahl (n0) der Antriebswelle (GW1) verringerte Drehzahl (n2) bereitzustellen, wobei zwischen den Drehzahlen (n0, n1, n2) feste Übersetzungsverhältnisse bestehen, wobei jene Welle des Vorschaltradsatzes (VRS), welche dazu eingerichtet ist die verringerte Drehzahl (n2) bereitzustellen, ein Bestandteil eines schaltbaren ersten Leistungspfades zu einer ersten der vier Wellen (W1, W2, W3, W4) des Hauptradsatzes (HRS) ist, wobei die Antriebswelle (GW1) ein Bestandteil eines schaltbaren zweiten Leistungspfades zu einer zweiten der vier Wellen (W1, W2, W3, W4) des Hauptradsatzes (HRS) ist, und wobei durch selektives paarweises Eingreifen der Schaltelemente (A, B, C, D, E) die Drehzahlverhältnisse der vier Wellen (W1, W2, W3, W4) des Hauptradsatzes (HRS) bestimmbar sind, wodurch eine Mehrzahl von schaltbaren Vorwärtsgängen (G1-G6) zwischen der Antriebswelle (GW1) und der Abtriebswelle (GW2) erzeugbar sind,
Abstract:
Die Erfindung betrifft ein Automatgetriebe mit vier Planetenradsätzen (RS1, RS2, RS3, RS4) und sieben Schaltelemente (C, B, D, E, A, M, H) zum Schalten verschiedener Übersetzungsverhältnisse zwischen einer Antriebswelle (AN) und einer Abtriebswelle (AB). Der erste und zweite Planetenradsatz (RS1, RS2) bilden einen mit der Antriebswelle (AN) verbindbaren Vorschaltradsatz (VS), der dritte und vierte Planetenradsatz (RS3, RS4) einen mit Antriebswelle (AN) und Abtriebswelle (AB) verbundenen Hauptradsatz (HS). Vorschaltradsatz (VS) und Hauptradsatz (HS) sind über genau eine Verbindungswelle (W) miteinander verbunden. Das erste, zweite, dritte, vierte und fünfte Schaltelement (C, B, D, E, A) sind ständig mit dem Vorschaltradsatz (VS) direkt verbunden, während das sechste und siebte Schaltelement (M, H) ständig mit dem Hauptradsatz (HS) direkt verbunden sind. Es wird vorgeschlagen, dass der Vorschaltradsatz (VS) fünf drehbare Wellen (wv1, wv2, wv3, wv4, wv5) aufweist, während den Hauptradsatz (HS) nur vier drehbare Wellen (wh1, wh2, wh3, wh4) aufweist.
Abstract:
Die Erfindung betrifft ein Automatgetriebe mit vier Planetenradsätzen (RS1, RS2, RS3, RS4) und sieben Schaltelemente (C, B, D, E, A, M, H) zum Schalten verschiedener Übersetzungsverhältnisse zwischen einer Antriebswelle (AN) und einer Abtriebswelle (AB). Der erste und zweite Planetenradsatz (RS1, RS2) bilden einen mit der Antriebswelle (AN) verbindbaren Vorschaltradsatz (VS), der dritte und vierte Planetenradsatz (RS3, RS4) einen mit Antriebs-und Abtriebswelle (AN, AB) verbundenen Hauptradsatz (HS). Vorschaltradsatz (VS) und Hauptradsatz (HS) sind über eine Verbindungswelle (W) miteinander verbunden. Der Vorschaltradsatz (VS) ist mit dem ersten bis fünften Schaltelement (C, B, D, E, A) verbunden, der Hauptradsatz (VS) mit dem sechsten und siebten Schaltelemente (M, H). Dabei ist das siebte Schaltelement (H) im Kraftfluss zwischen einem dritten Element (H04) des vierten Planetenradsatzes (RS4) und einem mit der Abtriebswelle (AB) verbundenen zweiten Element (ST3) des dritten Planetenradsatzes (RS3) angeordnet. Es wird vorgeschlagen, dass das sechste Schaltelement (M) im Kraftfluss zwischen einem ersten Element (S03) des dritten Planetenradsatz (RS3) und einem mit der Verbindungswelle (W) verbundenen ersten Element (S04) des vierten Planetenradsatzes (RS4) verbunden ist.
Abstract:
Die Erfindung betrifft ein Automatgetriebe mit vier Planetenradsätzen (RS1, RS2, RS3, RS4) und sieben Schaltelemente (C, B, D, E, A, M, H) zum Schalten verschiedener Übersetzungsverhältnisse zwischen einer Antriebswelle (AN) und einer Abtriebswelle (AB). Der erste und zweite Planetenradsatz (RS1, RS2) bilden einen mit der Antriebswelle (AN) verbindbaren Vorschaltradsatz (VS), der dritte und vierte Planetenradsatz (RS3, RS4) einen mit Antriebswelle (AN) und Abtriebswelle (AB) verbundenen Hauptradsatz (HS). Vorschaltradsatz (VS) und Hauptradsatz (HS) sind über genau eine Verbindungswelle (W) miteinander verbunden. Das erste, zweite, dritte, vierte und fünfte Schaltelement (C, B, D, E, A) sind ständig mit dem Vorschaltradsatz (VS) direkt verbunden, während das sechste und siebte Schaltelement (M, H) ständig mit dem Hauptradsatz (HS) direkt verbunden sind. Es wird vorgeschlagen, dass Vorschaltradsatz (VS) und Hauptradsatz (HS) jeweils fünf drehbare Wellen (wv1, wv2, wv3, wv4, wv5; wh1, wh2, wh3, wh4, wh5) aufweisen.
Abstract:
Getriebe (1) für ein Kraftfahrzeug, wobei das Getriebe (1) eine Antriebswelle (3), eine Abtriebswelle (4), eine elektrische Maschine (2) mit einem drehfesten Stator (9) und einem drehbaren Rotor (11), einen Hauptradsatz (HRS) mit drei Planetenradsätzen (P1, P2, P3), einen Vorschaltradsatz (VRS), sowie fünf Schaltelemente (A, B, C, D, E) aufweist, wobei die drei Planetenradsätze (P1, P2, P3) des Hauptradsatzes (HRS) zusammen fünf in der Reihenfolge ihrer Drehzahlordnung als erste, zweite, dritte, vierte und fünfte Welle bezeichnete Wellen (W1, W2, W3, W4, W5) aufweisen, wobei die Antriebswelle (3) über das erste Schaltelement (A) mit fünften Welle (W5), über das fünfte Schaltelement (E) mit der dritten Welle (W3) und über das zweite Schaltelement (B) mit dem Rotor (11) verbindbar ist, wobei die Abtriebswelle (4) mit der vierten Welle (W4) ständig verbunden ist, wobei durch Schließen des dritten Schaltelements (C) die zweite Welle (W2) drehfest festsetzbar ist, wobei durch Schließen des vierten Schaltelements (D) die dritte Welle (W3) drehfest festsetzbar ist, wobei der Rotor (11) mit einem ersten Element (E14) des Vorschaltradsatzes (VRS) verbunden ist und die erste Welle (W1) mit einem zweiten Element (E24) des Vorschaltradsatzes (VRS) verbunden ist, wobei der Vorschaltradsatz (VRS) dazu eingerichtet ist eine feste Übersetzung zwischen seinem ersten Element (E14) und seinem zweiten Element (E24) bereitzustellen.
Abstract:
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsanordnung für ein Getriebe, welche eine verschwenkbare Klinke (14) und eine drehbare Schaltwalze (10) aufweist. Die Schaltwalze (10) ist dazu ausgebildet, die Klinke (14) durch Rotation in eine erste Drehrichtung von einer ersten in eine zweite Winkelstellung mit der Betätigungsfläche (20) aus einer Eingriffsposition in eine Freigabeposition zu drücken und ein Einfallen der Klinke (14) durch Rotation in die zweite Drehrichtung von der zweiten in die erste Winkelstellung aus der Freigabeposition in die Eingriffsposition zu gestatten. Die Betätigungsanordnung weist eine Betätigungsvorrichtung (30) auf, welche dazu ausgebildet ist, die Klinke (14) aus der Freigabeposition in die Eingriffsposition zu verstellen. Ein Verstellen der Klinke (14) aus der Freigabeposition in die Eingriffsposition durch die Betätigungsvorrichtung (30) bei der Rotation der Schaltwalze (10) in die zweite Drehrichtung erfolgt erst bei einer dritten Winkelstellung der Schaltwalze (10) zwischen der ersten und der zweiten Winkelstellung.
Abstract:
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für ein zumindest mit Muskelkraft angetriebenes Fahrrad, umfassend eine automatisierte Schalteinrichtung (1) mit einem Aktuator (8) und mit einer Schaltwalze (9) sowie ein Tretlagergetriebe (3), dessen Übersetzung mittels der Schalteinrichtung (1) automatisiert einstellbar ist, wobei das Tretlagergetriebe (3) dazu eingerichtet ist, zumindest mit einem Antriebsdrehmoment von einem Benutzer über mindestens eine mit einer Tretkurbelwelle (4) wirkverbundene Tretkurbel (5) beaufschlagt zu werden, ferner umfassend eine Auswerte- und Steuereinrichtung (6) sowie eine Sensorik (7), wobei die Sensorik (7) dazu eingerichtet ist, zumindest antriebsspezifische Sensordaten zu generieren und an die Auswerte- und Steuereinrichtung (6) zu übermitteln, wobei die Auswerte- und Steuereinrichtung (6) dazu eingerichtet ist, die Schalteinrichtung (1) zumindest in Abhängigkeit der antriebsspezifischen Sensordaten automatisiert anzusteuern. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Steuerung der Antriebsvorrichtung sowie ein Fahrrad mit einer solchen Antriebsvorrichtung.