Abstract:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zur Injektion eines thermoplastischen Kunststoffs in eine Bauwerkkonstruktion und/oder in einen Baugrund, umfassend eine Fördereinrichtung (3) für ein aufzuschmelzendes Granulat und eine Aufschmelzvorrichtung (4) für das Granulat. Dabei ist vorgesehen, dass die Fördereinrichtung (3) eine Förderschnecke (3.1) zum Fördern des Granulats umfasst und dass die Aufschmelzvorrichtung (4) eine Anzahl von Heizelementen (4.1) umfasst, die an einem Gehäuse (3.3) der Fördereinrichtung (3) angeordnet ist. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Injektion eines thermoplastischen Kunststoffs in eine Bauwerkkonstruktion und/oder in einen Baugrund, insbesondere mittels einer Vorrichtung (1).
Abstract:
An object is to reduce a weight of a raw material to be used for manufacturing a screw shaft by combining a tapered section and a tapered ring as a structure of a flange section. A screw shaft structure for a twin screw extruder includes a tapered section (20) provided between a ground section (6) and a screw piece inserting section (8), and a tapered ring (21) fitted onto the tapered section (20), the tapered ring (21) serving as a flange section.
Abstract:
The invention relates to a drive device for a multi-screw extruder rotating in the same direction. Said drive device comprises a driving motor which is received in a housing and comprises a stator and a rotor. Said rotor can be actively connected to the drive shafts of the extruder screws. The aim of the invention is to provide a cost-effective and compact drive device. To this end, the rotor is provided with a toothed wheel work which can be directly engaged with complementary toothed wheel works located on at least two of the drive shafts of the extruder screws.
Abstract:
Extrudiervorrichtung mit zumindest zwei Extruderschnecken (1,2) und Schneckenantrieb, wobei der Schneckenantrieb aus einem Antriebsgehäuse (3) und zumindest einem Antriebsmotor (8) mit Stator (9) und Rotor (10) besteht. Jede der beiden Extruderschnecken (1,2) weist eine Schneckenwelle (4,5) und einen an die Schneckenwelle (4,5) anschließenden, in das Antriebsgehäuse (3) zumindest teilweise einfassenden Anschlussabschnitt (6,7) auf. In dem Antriebsgehäuse (3) ist zumindest ein zylinderförmiger Stator (9) angeordnet, welcher Stator (9) einen zylinderförmigen Rotor (10) umgibt und wobei der Rotor (10) mit den Anschlussabschnitten (6,7) der beiden Extruderschnecken (1,2) verbunden ist.
Abstract:
Extrudiervorrichtung mit Extruderschnecke (1) und Schneckenantrieb (3) wobei der Schneckenantrieb (3) aus einem Antriebsgehäuse (6) und einem Antriebsmotor (4) mit Stator (7) und Rotor (8) besteht. Die Extruderschnecke (1) weist eine Schneckenwelle (2) und einen an die Schneckenwelle (2) anschließenden, in das Antriebsgehäuse (6) zumindest teilweise einfassenden Anschlussabschnitt (9) auf. In dem Antriebsgehäuse (6) ist ein zylinderförmiger Stator (7) angeordnet, der zumindest einen Teil des Anschlussabschnittes (9) umgibt. Der zylinderförmige Stator (7) umgibt fernerhin einen zylinderförmigen Rotor (8), welcher Rotor (8) seinerseits zumindest einen Teil des Anschlussabschnittes (9) umgibt. Der Rotor (8) ist ohne Zwischenschaltung eines Getriebes an den Anschlussabschnitt (9) des Extruders angeschlossen.
Abstract:
Ein Extruder zur Verarbeitung von thermoplastischem Kunststoff und Kautschuk verfügt im Ausstoßzonegehäuseteil über eine Schneckenhülse (7), die auf einer Lagerwelle (15) um ihre Längsrichtung drehbar angeordnet und von einer Extruderschnecke (8) gegenläufig und den Förderdruck erhöhend antreibbar ist.
Abstract:
Vorrichtung (1) und Verfahren zur Herstellung einer gefärbten Kunststoff-Schmelze (S 1 ) und einer ungefärbten Kunststoff-Schmelze (S 2 ), umfassend eine Mehrwellen-Schneckenmaschine (2), eine erste (3) und eine zweite (4) Dosiereinrichtung und eine Steuereinrichtung (5) zum Auswählen zwischen einem ersten Betriebsmodus (B 1 ) zur Herstellung der gefärbten Kunststoff-Schmelze (S 1 ) und einem zweiten Betriebsmodus (B 2 ) zur Herstellung der ungefärbten Kunststoff-Schmelze (S 2 ), wobei die erste Dosiereinrichtung zum Zuführen eines ungefärbten Kunststoffmaterials (M) durch eine erste Zuführöffnung (16) in ein Gehäuse (6) der Mehrwellen-Schneckenmaschine und die zweite Dosiereinrichtung zum Zuführen zumindest eines Farbmittels (F) durch eine zweite Zuführöffnung (17) in dieses Gehäuse dient. Dadurch soll eine einfache, flexible und wirtschaftliche wahlweise Herstellung einer gefärbten und einer ungefärbten Kunststoff-Schmelze ermöglicht werden.