Abstract:
Das Verfahren ist ein Präparieren einer Beschichtungspaste (P), die zu einem Herstellen einer Funktionalschicht (6), insbesondere zum Herstellen einer Elektrode für Brennstoffzellen verwendbar ist. Die Beschichtungspaste enthält dispers verteilte, zwei Feststoffphasen bildende Partikel (101, 102). In der hergestellten Funktionalschicht sind auf einer Gas/Feststoff-Grenzfläche durch eine kombinierte Wirkung der beiden Feststoffphasen und mit gasförmigen Reaktanden katalytische Reaktionen aktivierbar. In einem ersten Schritt (1) werden die Feststoffphasen als feinkörnige Partikel (P1, P2) ausgebildet. Die Partikel beider Feststoffphasen werden vermischt sowie homogen verteilt (2) in einer ersten Flüssigkeit (L1) dispergiert. Aus der dabei entstandenen Dispersion (D) werden heterogene Konglomerate (P3) der feinkörnigen Partikel gebildet. Diese Konglomerate werden nach einem Sintern (4) durch Zugabe einer zweiten Flüssigkeit (L2) sowie unter einer Zerkleinerung (5) zu einer homogenen Paste (P) vermengt. Die im ersten Schritt ausgebildeten Partikel sind so feinkörnig, dass die heterogenen Konglomerate und deren Bruchstücke nach der Zerkleinerung jeweils eine Vielzahl von Partikeln beider Feststoffphasen enthalten.
Abstract:
Das Verfahren ist ein Präparieren einer Beschichtungspaste (P), die zu einem Herstellen einer Funktionalschicht (6), insbesondere zum Herstellen einer Elektrode für Brennstoffzellen verwendbar ist. Die Beschichtungspaste enthält dispers verteilte, zwei Feststoffphasen bildende Partikel (101, 102). In der hergestellten Funktionalschicht sind auf einer Gas/Feststoff-Grenzfläche durch eine kombinierte Wirkung der beiden Feststoffphasen und mit gasförmigen Reaktanden katalytische Reaktionen aktivierbar. In einem ersten Schritt (1) werden die Feststoffphasen als feinkörnige Partikel (P1, P2) ausgebildet. Die Partikel beider Feststoffphasen werden vermischt sowie homogen verteilt (2) in einer ersten Flüssigkeit (L1) dispergiert. Aus der dabei entstandenen Dispersion (D) werden heterogene Konglomerate (P3) der feinkörnigen Partikel gebildet. Diese Konglomerate werden nach einem Sintern (4) durch Zugabe einer zweiten Flüssigkeit (L2) sowie unter einer Zerkleinerung (5) zu einer homogenen Paste (P) vermengt. Die im ersten Schritt ausgebildeten Partikel sind so feinkörnig, dass die heterogenen Konglomerate und deren Bruchstücke nach der Zerkleinerung jeweils eine Vielzahl von Partikeln beider Feststoffphasen enthalten.
Abstract:
Die Brennstoffzellenbatterie (1), die einen Stapel (2) von planaren Zellen (3, 4). enthält, weist folgende Merkmale auf:
a) Elektrochemisch aktive Platten (3) - sogenannte PEN - und Interkonnektoren (4) sind in einer alternierenden Abfolge angeordnet. b) Die PEN und entsprechend die Interkonnektoren weisen jeweils einen ersten Rand (21) und einen zweiten Rand (22) auf, zwischen denen sich eine gerade oder gekrümmte Zone (20) mit weitgehend konstanter Breite erstreckt. c) Diese Zone ist in Sektoren (23) unterteilbar, durch welche die beiden Ränder verbunden sind. d) Die Interkonnektoren weisen Profilierungen (41, 42) auf, mittels derer zwei Fluide (11, 12) getrennt durch die Zellen lenkbar sind. e) In jeden Sektor sind am ersten Rand Eintrittsstellen (211) für das erste Fluid (11), am zweiten Rand Eintrittsstellen (212) für das zweite Fluid (12) sowie Austrittsstellen (213) für beide Fluide angeordnet. f) Die Austrittsstellen münden in einen gemeinsamen Kanal (5). g) Das zweite Fluid ist als Wärmeträgermedium für während eines Betriebs am PEN freigesetzte Reaktionswärme vorgesehen. h) Die Interkonnektoren (4) sind einlagig und ihre Profilierung ist jeweils so ausgebildet, dass beide Fluide immer in Kontakt mit dem PEN geführt sind. i) Am ersten Rand ist ein Wendebereich (24) vorgesehen, mittels dem sich eine Umkehrung der Strömungsrichtung des zweiten Fluids ergibt. k) Ferner ist die Bemessung der Zellen so durchgeführt, dass während des Betriebs schädliche Thermospannungen im PEN nicht überschritten werden.